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Produktionssystem · In Entwicklung

Defence Manufacturing Exchange.

Ein containerisiertes, automatisiertes Produktionssystem für unbemannte Systeme — verlegbar in Einsatznähe und ohne Fertigungspersonal vor Ort betrieben.

DMX beantwortet eine Frage, die sich nicht in der Beschaffung stellt, sondern erst im Einsatz: Woher kommt Ersatz, wenn die Versorgungslinie lang, gestört oder unterbrochen ist?

Die übliche Antwort darauf ist ein größeres Lager — mit allem, was daran hängt: Vorhalten, Verlegen, Bewachen. DMX setzt an einer anderen Stelle an und verlegt nicht den Bestand, sondern das Fertigungsmittel: ISO-Standardcontainer, die dort fertigen, wo gebraucht wird, statt das Erzeugnis dorthin zu transportieren.

Das System befindet sich in Entwicklung. Was auf dieser Seite steht, ist das Konzept mit dem Stand, den wir belegen können — die Abbildungen sind 3D-Simulationen und keine Fotografien eines gebauten Systems. Wir sagen das lieber hier als auf Nachfrage.

Konzept

Produktion im Einsatzgebiet.

DMX verlagert die Fertigung unbemannter Systeme an den Einsatzort — weg von zentralen Produktionsstätten, hin zu dezentraler, mobiler Produktion. Die Fertigungstechnik dahinter ist keine Neuerfindung: Sie stammt aus der Großserienfertigung der Automobilindustrie.

Mehrere ISO-Container in Aufstellung, Seitentüren geöffnet, Kabel zu einem Verteilerkasten KI-generiert Container-System

Deployment

ISO-Standardcontainer — luft- und LKW-verladbar. Am Aufstellort gebraucht werden Energieversorgung und Materialnachschub, nicht mehr.

Roboterlinie in einem geöffneten Container: Schweiß- und Handhabungsroboter, Vorrichtungen, Rollenbahn KI-generiert Robotermontage

Automatisierte Fertigung

Robotermontage, CNC-Bearbeitung und automatisierte Qualitätssicherung — umgesetzt mit Automationstechnik von NEXOS.Works.

Fertigungscontainer verzurrt auf einem Sattelauflieger, daneben ein geöffneter Container mit gesicherter Fertigungslinie KI-generiert Verlegung

Standortwechsel

Die Fertigung bleibt nicht am ersten Aufstellort. Die Container werden abgebaut, verlegt und andernorts wieder in Betrieb genommen — so oft, wie es der Bedarf verlangt.

Abbildungen: 3D-Simulation des Konzepts, keine Fotografien eines gebauten Systems.

Ablauf

Von der Anforderung zur Plattform.

1

Deployment

Der ISO-Container wird per Luftfracht oder LKW in das Einsatzgebiet verlegt. Zu stellen sind dort zwei Dinge: eine Energieversorgung und eine gesicherte Lieferkette für das Material.

2

Aktivierung

Ferngesteuerte Inbetriebnahme: Systemcheck, Verifikation des Materialbestands und Produktionsfreigabe ohne Personal vor Ort.

3

Produktion

Die beteiligten Container arbeiten die Fertigungsschritte in festgelegter Reihenfolge oder parallel ab — mit integrierter Qualitätssicherung in jedem Schritt.

4

Übergabe

Am Ende der Kette steht ein fertiges oder nahezu fertiges Erzeugnis. Übergabe im Einsatzgebiet — geprüft und dokumentiert, ohne Rücktransport.

Produktionsoutput

Was am Ende der Kette steht.

Kontakt

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